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Goldene Kraepelin Medallie für Prof. Dr. Teruhiko Higuchi 10/2014

Teruhiko Higuchi erhält die Goldene Kraepelin-Medaille

In unregelmäßigen Abständen ehrt die Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie mit Verleihung der Goldenen Kraepelin-Medaille herausragende Wissenschaftler, die einen maßgeblichen Beitrag auf dem Gebiet der Psychiatrie geleistet haben. Am 1. Oktober 2014 wurden Teruhiko Higuchi, Ron de Kloet und Alan Schatzberg am Max-Planck-Institut für Psychiatrie für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Mit Teruhiko Higuchi wird zum ersten Mal ein Japaner für seinen Beitrag zur Depressionsforschung geehrt. Sein Forschungsschwerpunkt lag auf der Anwendung neuester Technologien in der Grundlagenforschung und in der klinischen Forschung zum besseren Verständnis der Entstehung psychiatrischer Erkrankungen, insbesondere der Depression. Teruhiko Higuchi gründete das National Center for Neurology and Psychiatry, indem er sechs nationale Einrichtungen vereinigte, darunter ein Krankenhaus mit knapp 500 Betten. Teruhiko Higuchi studierte Medizin an der Universität von Tokyo und schloss dort seine Ausbildung mit der Dissertation ab. Nach einem Aufenthalt an der Universitätsklinik von Tokyo und der Tätigkeit als Dozent für Psychiatrie an der Saitama Medical School übernahm er eine Stelle als Postdoc an der University of Manitoba in Kanada, wo er sich auf Neuroendokrinologie spezialisierte. Nach Annahme von Professuren an der Gunma University und an der Showa University in Yokohama wurde er zunächst Direktor und später Präsident des National Center of Neurology and Psychiatry.

Quelle: DWIH, 15.10.2014

aus: Wissenschaft & Forschung – Japan, Ausgabe 15–16/2014

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