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Tamaki-Preis

Von 1991 bis 1999 wurde jährlich der Tamaki-Preis vergeben. Er wurde von der Tamaki-Foundation gestiftet, die im Jahre 1988 als Gedächtnis-Stiftung für Job und Gertrud Tamaki in Washington gegründet wurde. Der Preis selbst wurde vom Institut für Japanologie der Universität Wien für sozialwissenschaftliche Aufsätze über Japan in deutscher Sprache vergeben.

Die Preisträger waren:

  • 1991 | Klaus Antoni: „Taisō no rei. Die Beisetzung des Shōwa Tennō (24.2.1989) in historischer Sicht“, in: Jahrbuch des Deutschen Instituts für Japanstudien 1 (1990), S. 89–134.
     
  • 1992 | Herbert Worm: „Polizeiskandal in Osaka: Polizeikritische Anmerkungen zum Aufstand der Tagelöhner von Kamagasaki, in: Japan. Politik und Wirtschaft 1990/91, S. 255–280.
     
  • 1993 | Peter Ackermann: „Menschenformung und Konflikt“, in: Jahrbuch des Deutschen Instituts für Japanstudien 3 (1992), S. 255–280.
     
  • 1994 | Palph Lützeler: „Zur regionalen Dimension sozialer Probleme in Japan“, in: Jahrbuch des Deutschen Instituts für Japanstudien 5 (1994), S. 229–280.
     
  • 1995 | Karin-Ulrike Nennstiel: „Bürgerbewegungen in Japan – Tsukareta min’i, oder: Wogegen kommen sie nicht an?“, in: Asiatische Studien XLVIII/1 (1995), S. 466–488.
     
  • 1996 | Klaus Vollmer: „Beobachtungen und Randnotizen zur ‚Reiskrise‘ der frühen 90er Jahre“, in: Japan. Politik und Wirtschaft 1994/95, S. 162–197.
     
  • 1997 | Susanne Kreitz-Sandberg: „Suizid bei Jugendlichen in Japan und Deutschland. Ein Beitrag zur kulturvergleichenden Jugendforschung“, in: Jahrbuch des Deutschen Instituts für Japanstudien 8 (1996), S. 287–318.
     
  • 1998 | Verena Blechinger: „Politik und Familienbande“, in: Nachrichten der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (NOAG) 159/160 (1997), S. 1–87.
    Hartwig Hummel: „Der neue Asianismus. Die Ethnisierung der Handelsbeziehungen zu den USA im politischen Diskurs Japans“, Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialwissenschaften (IWS) 21 (1997), 76 S.
     
  • 1999 | Ilse Lenz: „Zum Verhältnis von neuer Frauenbewegung und Frauenpolitik in Japan“, in: Derichs, Claudia/Osiander, Anja (Hg.): Soziale Bewegungen in Japan. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (MOAG) Hamburg 1998, S. 139–173.

Der Bewerbungsschluss für das BRIDGE Program ist der
31. Januar 2022.
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22. November 2021:
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Neues vom Club 03/2021
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JSPS-Club bei der Nippon Connection
Die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. (JSPS-Club) und das JSPS Bonn Office stellen sich beim Nippon Connection Filmfestival vor.

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