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Preis der National Institutes for the Humanities für Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnereit 2014

Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnereit, Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, ist der Preis der National Institutes for the Humanities (NIHU) für Verdienste in der Japanforschung zugesprochen worden.

In der Begründung zur Preisverleihung heißt es, Irmela Hijiya-Kirschnereit zähle zu den wichtigsten Figuren in der internationalen Japanforschung, da sie durch Übersetzungen sowie literaturwissenschaftliche Forschungen und komparatistische Studien wesentlich zum internationalen Verständnis der japanischen Literatur beigetragen habe. Insbesondere habe sie sich mit der Analyse und Definition des Shishōsetsu, der zentralen literarischen Erzählform in der japanischen Moderne, um dessen Etablierung als Genre und theoretische Systematisierung verdient gemacht. Als Präsidentin der European Association for Japanese Studies leistete sie zudem bedeutende Beiträge zur Förderung und Entwicklung der Japanforschung und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, wie es weiter hieß. Der Preis ist mit einer Einladung nach Japan verbunden. Der Festakt hat am 11. Dezember 2014 in der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Tokyo stattgefunden.

Der Preis der NIHU ist einer der wenigen japanischen Preise für nicht-japanische Forscher auf dem Gebiet der Japanstudien. Er wird an Wissenschaftler für hervorragende Leistungen in den Bereichen der japanischen Literatur, Sprache, Geschichte, Ethnologie, Kultur und Umweltforschung vergeben. 2014 wurde der Preis zum vierten Mal vergeben.

Quelle: FU Berlin, Pressemitteilung 3.11.2014
aus: Wissenschaft & Forschung Japan, Ausgabe 17/2015

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