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Wilhelm Bessel-Preis für Prof. Dr. Takahiro Sasamori 10/2014

Universität Bonn kooperiert mit herausragendem japanischen Forscher

Takahiro Sasamori von der Kyoto University erforscht mit einem Friedrich Wilhelm Bessel-Preis zusammen mit Rainer Streubel am Institut für Anorganische Chemie der Universität Bonn neuartige molekulare Synthesebausteine.

Der Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung ist mit 45.000 Euro dotiert. Das Geld fließt in das Forschungsprojekt und dient der Finanzierung des Forschungsaufenthaltes.

„Er ist einer der jüngeren, international hochangesehenen Forscher auf dem Gebiet der Methodenentwicklung für die Siliciumchemie“, sagt Rainer Streubel. Takahiro Sasamori freut sich ebenfalls über die fruchtbare Zusammenarbeit. „Das Institut für Anorganische Chemie der Universität Bonn hat in der Molekülchemie einen international herausragenden Ruf“, sagt der japanische Wissenschaftler. Der 39-jährige Chemiker studierte an der Universität Tokyo und promovierte an der Kyushu-Universität. Seit 2009 ist er Professor am Chemischen Institut der Universität Kyoto. Er wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und wird voraussichtlich bis Ende Januar in Bonn bleiben. Die Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreisträger werden von der Alexander von Humboldt-Stiftung für ihre herausragenden Forschungsleistungen ausgezeichnet. Von ihnen wird erwartet, dass sie durch weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen ihr Fachgebiet nachhaltig prägen. Sie können selbstgewählte Forschungsvorhaben mit Fachkollegen in Deutschland von bis zu einem Jahr durchführen.
[Quelle: Pressemitteilung Uni Bonn, 27.10.2014]

aus: Wissenschaft & Forschung – Japan, Ausgabe 15–16/2014

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