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Pressemitteilung vom 3. Mai 2004

Frontiers of Nanoscience

Kollegen und Kolleginnen von der Presse sind herzlich eingeladen!
Interviews vermitteln wir Ihnen gerne schon im voraus der Veranstaltung.

140 deutsche und japanische Wissenschaftler treffen sich auf Einladung des JSPS Bonn Office und der Deutschen Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. am 14. und 15. Mai 2004 in Halle (Saale). Es ist das neunte Treffen deutscher Wissenschaftler, die sich mit Förderprogrammen der JSPS zu Forschungszwecken an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Japan aufgehalten haben.

Unter den Teilnehmern finden sich auch Vertreter der deutschen Partnerorganisationen der JSPS: Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und Max-Planck-Gesellschaft (MPG).

Nach einführenden Worten durch den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V., Prof. Dr. Heinrich Menkhaus, werden die Teilnehmer durch den Gesandten der Japanischen Botschaft, Herrn Shigeo Iwatani, der stellv. Generalsekretärin der Alexander von Humboldt-Stiftung, Dr. Gisela Janetzke, und einem Direktor der Japan Society for the Promotion of Science, Herrn Kenichi Iga, begrüßt.

Mit je drei Vorträgen von japanischen und deutschen Wissenschaftlern gibt das Symposium Einblick in die Möglichkeiten und Perspektiven der Nanotechnologie in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. Die Veranstaltung dient außerdem dem Erfahrungsaustausch zu wissenschaftlichen Kooperationen zwischen Deutschland und Japan. Des weiteren informieren die deutschen Förderinstitutionen AvH, DAAD, DFG und MPG sowie die JSPS über ihre aktuellen Japan-Förderprogramme.


Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Die Japan Society for the Promotion of Science wurde 1932 gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählen neben der Drittmittelvergabe auch die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit und des Austausches. Die Aktivitäten der JSPS werden aus Mitteln der japanischen Regierung finanziert. Jährlich ermöglicht JSPS weltweit etwa 4000 Wissenschaftlern Forschungsaufenthalte in Japan. Bisher kamen weit mehr als 1000 deutsche Wissenschaftler mit Unterstützung der JSPS zu Kurzzeit- aber auch ein- und mehrjährigen Forschungsaufenthalten nach Japan. JSPS ist mit zehn Auslandsbüros weltweit vertreten.

Das JSPS Bonn Office wurde 1992 als erste europäische Zweigstelle der JSPS eröffnet. Das Büro befasst sich mit dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Japan und informiert über die verschiedenen JSPS-Stipendienprogramme.

Die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V.
Ehemalige deutsche JSPS-Stipendiaten haben 1995 die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. gegründet, das weltweit erste Netzwerk von Stipendiaten der JSPS. Der Verein zählt derzeit rund 150 Mitglieder aus allen Fachbereichen.

Pressekontakt:
Sabine Ganter-Richter, JSPS Bonn Office, Tel.: 0228-375050, mobil: 0160-6781235, E-mail.


Deutsch-japanisches Symposium der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) und der Deutschen Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. am 14. und 15. Mai in Halle (Saale)
Das Symposium findet statt am 14./15. Mai 2004 im Congress Centre Rotes Ross, Halle (Saale).
Beginn: Freitag 14. Mai, 13.30 Uhr

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