Pressemitteilung vom 26. April 2013


Kunst und Wissenschaft in Deutschland und Japan

Was empfindet der Mensch als Kunst – und ist die Wahrnehmung von Kunst in Deutschland und Japan unterschiedlich? Wo findet sich Kunst in der Wissenschaft wieder? Diesen Fragen und weiteren Aspekte an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft widmen sich Vorträge aus Japan und Deutschland beim Symposium Arts and Science am 26. und 27. April im Japanischen Kulturinstitut in Köln.

Es ist das 18. deutsch-japanische Symposium, das die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) und die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. organisieren. Erwartet werden über 200 Teilnehmer, überwiegend Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen, die seit vielen Jahren erfolgreich mit japanischen Kollegen zusammenarbeiten.

Das Symposium bietet den feierlichen Rahmen für die Verleihung des JSPS Alumni Club Award an Prof. Dr. Carmen Schmidt (Universität Osnabrück) und Dr. Seigo Shima (MPI für Terrestrische Mikrobiologie, Marburg). Mit der Auszeichnung würdigt die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. erstmals in diesem Jahr herausragende Beiträge zum Austausch, zur Kooperation und Netzwerkbildung in der Wissenschaft zwischen dem deutschsprachigen Raum und Japan. Der Preis umfasst einen Hin- und Rückflug mit der Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) für die Strecke Deutschland – Japan bzw. in umgekehrter Richtung und einen Zuschuss für Inlandsreisen.

Kontakt:
Sabine Ganter-Richter, Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V.
Email  
Tel.: +49 177 2547847


Die Japan Society for the Promotion of Science, JSPS
Die Japan Society for the Promotion of Science wurde 1932 gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählen neben der Drittmittelvergabe auch die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit und des Austausches. Die Aktivitäten der JSPS werden aus Mitteln der japanischen Regierung finanziert. Jährlich ermöglicht JSPS weltweit etwa 4000 Wissenschaftlern Forschungsaufenthalte in Japan. Bisher kamen weit mehr als 2000 deutsche Wissenschaftler mit Unterstützung der JSPS zu Kurzzeit- aber auch ein- und mehrjährigen Forschungsaufenthalten nach Japan. JSPS ist mit zehn Auslandsbüros weltweit vertreten. Für Deutschland ist das JSPS Bonn Office zuständig. www.jsps-bonn.de

Die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V.
Ehemalige deutsche JSPS-Stipendiaten haben 1995 die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. gegründet, das weltweit erste Netzwerk von Stipendiaten der JSPS. Entsprechend seinem Satzungszweck unterstützt der Verein mit zahlreichen Aktivitäten den wissenschaftlichen Austausch zwischen dem deutschsprachigen Raum und Japan. Die mehr als 300 Mitglieder bilden ein fächerübergreifendes Japan-Netzwerk in der deutschen Wissenschaft. www.jsps-club.de

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